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Wiederhergestellt, aber beschädigt: Überschreibung vs. falsche Grenzen

Teilcluster, falsche Kettenwahl, Hash-Prüfungen und eine sinnvolle Reihenfolge, wenn zwei Kandidaten gleich plausibel wirken.

Leitfaden
Recuva-Oberfläche beim Prüfen von Dateien

Eine Datei kann in Recuva als „gefunden“ erscheinen und dennoch in Office oder im Bildbetrachter nicht öffnen. Ursachen sind oft Teilüberschreibungen, falsche Cluster-Ketten oder ein passender Header mit falschem Rest.

Dieser Artikel beschreibt eine pragmatische Reihenfolge: Stichproben, Hashes, zweite Kandidaten vergleichen und wann Sie aufhören sollten, statt destruktiv zu „reparieren“.

Teilüberschreibung vs. falsche Grenzen

Wenn nur ein Teil der Cluster-Kette stimmt, sehen Sie korrekte Größe, aber korrupte Inhalte. Zwei Kandidaten mit ähnlicher Größe: beide exportieren, hashen, in der echten App testen.

Hash und Referenz

Wenn Sie irgendwo noch eine alte Kopie oder einen Checksum haben, vergleichen Sie. Ohne Referenz bleibt oft nur: öffnen, visuell prüfen, bei Videos den Decoder beobachten.

Reparatur-Buttons

„Reparieren in place“ kann die einzige halbwegs lesbare Kopie zerstören. Zuerst auf neutrales Laufwerk kopieren, dann reparieren.