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Temp-Ordner und Browser-Caches: Rauschen vs. echte Dokumente

Warum Tiefenscans mit Ballast fluten, Pfad- und Zeitfilter, die skalieren, und wie Sie Exporte klein genug halten zum schnellen Testen.

Leitfaden
Screenshot Recuva-Tiefenscan-Ergebnisse

Tiefenscan listet oft alte Cache-Dateien, Installer-Reste und Miniaturbilder auf, die wie „Dokumente“ wirken. Ohne Filter ertrinken Sie in Rauschen und exportieren Gigabytes ohne Nutzen.

Nutzen Sie Pfade, Zeitstempel und Dateitypen, um echte Benutzerdaten zu priorisieren.

Typische Rauschquellen

  • Browser-Caches und temporäre Internetdateien.
  • Windows-Temp und Installer-Entpackordner.
  • Vorschaubilder und Miniaturdatenbanken.

Filter, die skalieren

Pfad enthält Users\IhrName\Documents? Zeit nahe am Vorfall? Größe passt zur erwarteten Datei? Kombinieren Sie Kriterien statt alles zu markieren.

Export in Chargen

Kleine Stichproben exportieren, öffnen, dann erweitern. So bleibt das Zielvolume beherrschbar und Sie merken früh, ob Sie auf dem richtigen Volume suchen.